100 Junghandwerkerinnen und Junghandwerker erhalten den Gesellenbrief

Gruppe der Jahrgangsbesten mit den Ehrengästen

Im Rahmen der gemeinsamen Freisprechungsfeier aller Handwerkslehrlinge im Innungsbezirk Meppen erhielten nun rund 100 Junghandwerkerinnen und Junghandwerker in 9 verschiedenen Gewerken durch die jeweiligen Obermeister und Prüfungsausschussmitglieder den begehrten Gesellenbrief.

Kreishandwerksmeister Andreas Nünemann führte durch das Festprogramm und wies bei der Eröffnung der Freisprechungsfeier darauf hin, dass der Berufsabschluss im Handwerk etwas Besonderes ist. Dies habe zum einen mit der Bewältigung theoretischer Aufgaben und zum anderen mit praktischen Arbeiten und einem fehlerfreien Umgang mit Maschinen und Werkzeugen zu tun. „Das macht das Besondere aus und unterscheidet die Abschlussprüfung im Handwerk von vielen anderen Prüfungen“ so Nünemann.

In seiner Festansprache gratulierte Kreisrat Marc-Andre Burgdorf für den Landkreis Emsland. „Bleiben Sie hier im Emsland oder kommen Sie nach einiger Zeit wieder zurück, weil wir Sie hier im Emsland als Menschen und als Arbeitskräfte brauchen“ gab er den jungen Leuten mit auf den Weg.

Für die Absolventen sprach Tabea Opitz, die sich nach dem Abitur für eine Ausbildung im KFZ-Handwerk entschieden hatte. Opitz gehört zu den neuen Jahrgangsbesten. Jetzt geht die junge Frau nach Osnabrück, um dort ein Duales Studium mit Fachrichtung Fahrzeugtechnik zu beginnen.

Die Präsente für die Jahrgangsbesten in allen Gewerken übergaben anschließend Bürgermeister Helmut Knurbein, Landtagsabgeordneter Bernd-Carsten Hiebing, Kreisrat Marc-André Burgdorf und Kreishandwerksmeister Andreas Nünemann.



 
 
 
 

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