Neues Schulungsfahrzeug für die Ausbildung

Autohaus Abeln überreicht Hyundai i10 an BTZ Papenburg

Freuten sich gemeinsam über das neue Schulungsfahrzeug (v.l.): Hans-Joachim Rutenberg, Bernhard Abeln, Hermann-Josef Gröne, Hermann Gerdes, Obermeister Markus Ahrens und Kreishandwerksmeister Heinz Kauscher

Höchste Servicequalität fängt mit einer fundierten Berufsausbildung an. Mit der Überlassung eines nagelneuen Hyundai i10 als Schulungsfahrzeug unterstützt das Hyundai Autohaus Abeln aus Papenburg, Vertragshändler seit 24 Jahren in Kooperation mit Hyundai Motor Deutschland deshalb das praxisorientierte Lernen im Berufsbildungs- und Technologie Zentrum (BTZ) des Aschendorf Hümmlinger Handwerks. Das zur Verfügung gestellte Fahrzeug ermöglicht es den Ausbildern, das Fachpersonal von morgen bereits heute mit der modernsten im Kraftfahrzeugmechatronikerhandwerk verfügbaren Technik im Detail vertraut zu machen und so eine qualitativ hochwertige und zukunftsorientierte Berufsausbildung zu gewährleisten.

„Durch eine solche Unterstützung seitens des Autohauses Abeln können wir das hohe Niveau unserer fachpraktischen Ausbildung in den Berufen des Kfz-Handwerks auch in Zukunft aufrechterhalten und weiter steigern“, erklärt Hermann Gerdes, Geschäftsführer BTZ. „So profitieren vor allem die Betriebe, die ihre Lehrlinge zur überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung in unsere Werkstätten entsenden.“ Zusammen mit Obermeister Markus Ahrens und dem Kreishandwerksmeister Heinz Kauscher bedankte sich Gerdes ausdrücklich bei Bernhard Abeln vom Autohaus Abeln und bei Hans-Joachim Rutenberg für die Bereitstellung des neuen Schulungsfahrzeugs.

Im Handwerk ist die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) in allen Ausbildungsberufen ein fester Baustein der Berufsausbildung. Hier ist das BTZ neben der Ausbildung im Betrieb und neben der Ausbildung in der Berufsschule anerkannter dritter Lernort. Die mit den Fachverbänden und Innungen abgestimmten Inhalte, die sich am Rahmenausbildungsplan orientieren, werden hier gründlich geschult. Die Auszubildenden haben die Möglichkeit des intensiven Übens und können sich viele Fertigkeiten selbst oder im Team erarbeiten. Der Betrieb bekommt seinen Lehrling nach jedem ÜLU Lehrgang mit mehr Fachwissen zurück. Zudem wird der Betrieb bei der Finanzierung unterstützt, da die Kurse zu zwei Drittel vom Bund, dem Land Niedersachsen und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert werden.



 
 
 
 

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