Projekt ET:VINA

BTZ des Handwerks vernetzt sich mit Europa

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Das BTZ des Handwerks aus Lingen kooperiert im Projekt „Europäischer Trialog: Vielfältigkeit in der Ausbildung (ET:VINA)“ drei Jahre lang mit Berufsbildungseinrichtungen aus den Niederlanden und Österreich. Im Projekt ist Vielfältigkeit nicht nur thematischer Schwerpunkt, auch das Projektteam könnte kaum vielfältiger sein. Das Alfa-college aus dem Nordosten der Niederlande ist mit seinen ca. 1.000 Mitarbeitern und 12.000 Azubis der Berufsbildungs-Riese im Trialog. Der kleinste Partner mit ca. 20 Angestellten und 180 Schülern ist das Landwirtschaftliche Bildungszentrum Gaming aus dem schönen Niederösterreich. Das BTZ ist mit seinen ca. 120 Mitarbeitern der mittlere Partner und koordiniert die Zusammenarbeit im Projekt und mit der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB).

Ziel des Projektes ET:VINA ist es die Wertschätzung kultureller Vielfältigkeit in der Bildungsarbeit der teilnehmenden Organisationen zu verankern. Hierzu werden die Themen „Interkulturelle Kompetenz“ und „Informelles Lernen“ in Weiterbildungen bearbeitet und durch die im Projekt erstellten Leitfäden und Lernbausteine in die Bildungsarbeit der Einrichtungen integriert. Die Partner tauschen sich außerdem zum Thema „Internationalisierung“ aus und möchten Berufsbildungseinrichtungen aller Größenordnungen durch einen im Projekt entwickelten Leitfaden Wege zu einer internationaleren Ausrichtung ihrer Bildungsarbeit aufzeigen. Bei der Auftaktveranstaltung am 14. und 15.02. in den Räumlichkeiten der HWK in Osnabrück, vereinbarten die Partner zudem auf Folgeprojekte hinzuarbeiten und sich so auch in Zukunft für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit einzusetzen. Finanziert wird das Projekt ET:VINA durch das Programm ERASMUS+ der Europäischen Union.



 
 
 
 

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