Altenhoff feiert 175 Jahre Bestehen

Gegründet wurde das Unternehmen am 12. Juli 1842 von Caspar Goswin Altenhoff. Der Familienbetrieb begleitete historische Entwicklungen und technische Innovationen über mittlerweile sechs Generationen. Auf diese Vergangenheit schaut die Familie Altenhoff stolz zurück und feierte als großes Dankeschön mit vielen Wegbegleitern, Kunden, Partnern und dem Team der Firma ein großes Jubiläumsfest.

„Die Firma Altenhoff gehört zu den ältesten Unternehmen der Stadt Osnabrück. Darauf können Sie stolz sein“, erklärte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Er war beeindruckt, dass das auf Heizungs- und Sanitärtechnik sowie auf Elektrik spezialisierte Handwerksunternehmen noch immer in Familienhand ist. Mit Lars und Andrea Altenhoff leitet aktuell die sechste Generadon den Familienbetrieb. „Damit so etwas klappt, muss es in der Familie funktionieren“, so Griesert in seiner Laudatio.

Der Präsident der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, Peter Voss, wiederum betonte: „Keine Frage, dass ein Unternehmen, wie die Firma Altenhoff nur so lange bestehen kann, wie es sich dem wirtschaftlichen Wandel und der technischen Entwicklung stellt.“ Handwerksbetriebe wie Altenhoff verbänden das tradidonsreiche Handwerk mit modernsten Methoden. Zudem dankte Voss Bernd und Lars Altenhoff ausdrücklich für ihr ehrenamtliches Engagement in der Innung und in der Handwerkskammer. Voss würdigte zudem die Rolle der Ehefrauen, wobei er insbesondere die Lebensleistung der ehemaligen Seniorchefin Ursula hervorhob, die als „Familien- und Betriebsmanagerin“ wesentlich zum Erfolg der letzten Jahrzehnte beigetragen habe.

Nachdem Seniorchef Bernd Altenhoff die Firmengeschichte präsentiert hatte, diskutierten sein Sohn Lars und Simon Flegel, neuer Leiter der Elektroabteilung der Firma Altenhoff, mit Astrid Herkenhoff, Obermeisterin der Elektroinnung Osnabrück, und Kai Schaupmann, Obermeister der Innung SHK Osnabrück, über die Zukunft des Handwerks. „Die Politik ist leider nicht sonderlich hilfreich, denn Sie bringt Dinge auf den Weg, die uns überhaupt nicht helfen“, so Herkenhoff. Und Schaupmann antwortete auf die Frage, ob Roboter künftig seinen Job machen könnten: „Nein, kein Bad sieht aus wie das andere, Individualität macht unseren Beruf aus.“ Allerdings mache er sich Gedanken, woher die Fachkräfte von „Übermorgen“ kommen sollen. Und Herkenhoff erklärte mit Blick auf die fortschreitende Digitalisierung im Handwerk, Stichwort „Bus-Systeme“: „Die Technik ist immer nur so gut, wie der Handwerker dahinter.“



 
 
 
 

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