Was ist Handwerk?

Unter dem Begriff Handwerk versammeln sich die verschiedensten Tätigkeiten und Berufe in vielen unterschiedlichen Märkten und wirtschaftlichen Umfeldern. Schon die Einteilung in die wichtigsten großen Gruppen zeigt die Heterogenität des Wirtschaftsbereiches.

  • Bauhauptgewerbe
  • Ausbaugewerbe
  • Investitionsgüterhandwerk
  • Kfz-Handwerk
  • Konsumgüter- und Dienstleistungshandwerk
  • Nahrungsmittelhandwerk
  • Gesundheitshandwerk

 

Handwerk - das reicht von Kleinstbetrieben, die regional agieren, bis hin zu größeren mittelständischen Betrieben, für die internationale Geschäftsbeziehungen längst eine Selbstverständlichkeit sind. Handwerk - das reicht von Zulieferern für die Industrie bis hin zu Produzenten extravaganter Einzelstücke für private Verbraucher, die hohen Wert auf Individualität legen.

 

Zukunft meistern

Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für das regionale Handwerk

Die regionale Strukturpolitik setzt zu weiten Teilen die Rahmenbedingen für die Entwicklung der Wirtschaft vor Ort. So befördert sie einerseits die verkehrliche Erreichbarkeit von Standorten und hilft die Versorgung mit Gewerbeflächen und Breitbandtechnologie sicherzustellen. Andererseits setzt sie aber auch wichtige Impulse in der regionalen Aus- und Weiterbildung oder bei der Umsetzung der Energiewende in der Region.

Für die Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim ist es auch zukünftig wichtig, Position in der regionalpolitischen Diskussion um die besten Rahmenbedingungen für die Wirtschaft beziehen zu können. Vor diesem Hintergrund hat die Vollversammlung der Handwerkskammer am 3. Dezember 2015 das regionalpolitische Positionspapier „Zukunft meistern – Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für das regionale Handwerk“ verabschiedet.

Inhaltlich richtet sich das Positionspapier vor allem an die relevanten Akteure auf kommunaler, regionaler und landespolitischer Ebene. Dabei sind fünf Forderungen, die auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des regionalen Handwerks abzielen, maßgeblich. Im Einzelnen sind das:

-Stärkung der dualen Ausbildung
-Unterstützung der betrieblichen Fachkräftesicherung
-Ausbau und Sicherung der regionalen Verkehrsinfrastruktur
-Förderung der Digitalisierung in der Handwerkswirtschaft
-Umsetzung der Energiewende in der Region

Zu den fünf Forderungen sind jeweils konkrete Maßnahmen formuliert worden. Das regionalpolitische Positionspapier soll in regelmäßigen fortgeschrieben werden.

online_seit 01. März 2013, aktualisiert_am 12. Januar 2016

 
 
 
 

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