Anträge bis zum 15. Januar 2024 Deutscher Umweltpreis 2024

Gesucht werden Persönlichkeiten, die in vorbildlicher Weise zum Schutz und zur Erhaltung der Umwelt beitragen.

Hände schützen die Baumkugel mit Pflanzen, die in der Zwiebel wachsen, und Umweltsymbolen auf grünem, verschwommenem Hintergrund.

Das Vorschlagsverfahren für den Deutschen Umweltpreis 2024 hat begonnen. Bis zum 15. Januar 2024 können Anträge bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) eingereicht werden. Für die notwendige Vorabprüfung sowie Freigabe Ihrer Vorschläge sollten die Online-Anträge bis zum 5. Januar 2024 hinterlegt werden.

Vor Kurzem wurde der Deutsche Umweltpreis 2023 vergeben. Eine der beiden diesjährigen Preisträgerinnen wurde aus der Handwerksorganisation vorgeschlagen. Dagmar Fritz-Kramer, Geschäftsführerin der Bau-Fritz GmbH & Co.KG, erhielt den hochdotierten Umweltpreis für ihr Engagement zum energieeffizienten und ökologischen Bauen. Nun geht es in die nächste Runde: Auch im nächsten Jahr sollen wieder Persönlichkeiten (keine Institutionen) ausgezeichnet werden, die entscheidend und in vorbildlicher Weise zum Schutz und zur Erhaltung unserer Umwelt beitragen. Die Handwerksorganisation ist somit erneut aufgerufen, Vorschläge über den Zentralverband des Deutschen Handwerks an die DBU zu richten.

Das Bewerbungsverfahren wird wie gewohnt online erfolgen. Vorschläge sollten bis zum 5. Januar 2024 hinterlegt werden:

https://www.dbu.de/ureg
Registrierungs-PIN: 9270
Passwort: prngie

Auf der Startseite erscheint ein Formular, in das Sie bitte Ihre Kontaktdaten eingeben. Sie erhalten anschließend Ihren persönlichen Registrierungscode, mit dem Sie Zugang zu den Bewerbungsformularen und weiteren Informationen erhalten. Jede Person, die sich mit o.g. Daten bei der DBU einloggt und registriert, sieht lediglich die eigenen Daten. In der Anlage wird Ihnen eine Übersicht (Arbeitshilfe) übermittelt, welche Daten nach der Registrierung von den jeweiligen Kandidaten benötigt werden.

Sofern die Antragsunterlagen vollständig ausgefüllt hinterlegt sind, geben Sie bitte eine kurze Information per E-Mail an Frau Schrod (schrod@zdh.de), die Ihre Anträge formal prüft und ggf. mit Ergänzungshinweisen an Sie herantreten wird. Nach formaler Prüfung und Freigabe kann der ZDH die Vorschläge an die DBU weiterleiten. Erst ab Weiterleitung gelten die Vorschläge als offiziell eingereicht.