Manche Regelungen mit kurzen Fristen versehen Wachstumschancengesetz beschlossen

Verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten, E-Rechnung im B2B-Bereich oder Ausbau der steuerlichen Forschungsförderung.

Viele weiße und ein blauer Paragraph.

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 22. März dem Ergebnis des Vermittlungsausschusses beim Wachstumschancengesetz zugestimmt. Darin enthalten ist eine Vielzahl von Regelungen, die im unternehmerischen Bereich zeitnah wirken wie z.B. verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten, E-Rechnung im B2B-Bereich oder Ausbau der steuerlichen Forschungsförderung.

Die Pressemitteilung der Bundesregierung mit weiteren Links finden Sie hier.

Auf der Internetseite der Online-Zeitschrift handwerk-magazin.de sind einzelne Regelungen des Wachstumschancengesetzes aufgegriffen und mit weiteren Informationen versehen.

Zu beachten gilt, dass manche Regelungen mit kurzen Fristen versehen sind. So gilt zum Beispiel die degressive Abschreibung auf bewegliche Wirtschaftsgüter nur für solche, die nach dem 31. März 2024 und vor dem 01. Januar 2025 angeschafft oder hergestellt wurden. Informieren Sie sich im Zweifel bei Ihrem Steuerberater.